Von Mund zu Mund Propaganda

Die Arbeit von ifub lebt von persönlichen Empfehlungen, von Mund zu Mund Propaganda.

Zur Wahrung des einmal geschenkten Vertrauens ist es uns sehr wichtig, zu respektieren, wenn Firmen und/oder Personen nicht als Referenz angegeben werden wollen.

Trainingsinstitut (12 MA):
Gerade wenn langjährige Mitarbeiter ein Unternehmen übernehmen, sind Spannungen vorprogrammiert. Bei der Übernahme durch das neue Team stellten sich Fragen hinsichtlich der Gestaltung der Verträge und der korrekten Verteilung der Unternehmensanteile. Die Organisationsaufstellung zeigt, dass sich das Gründerehepaar aufgrund von Missverständnissen nicht ausreichend gewürdigt fühlt. Die in der Aufstellung durchgeführten Interventionen und Rituale erzeugen in der Realität eine starke Wirkung: die Firma wird reibungsfrei und zügig übergeben und seither von den neuen Eigentümern erfolgreich weiter geführt.

„Wenn ein Neustart passiert, ist es wichtig, dass positive Energien fließen. Durch die Organisationsaufstellung mit Dr. Manuela Mätzener wurden alte Spannungen aufgelöst und der Weg nach vorne frei. Die Über­nahme lief sehr erfolgreich, das Einver­nehmen mit den bisherigen Eigentümern wurde hergestellt und vor allem wächst die Firma gemäß unseren Vorstellungen.“ DI Dr. Clemens Widhalm, Geschäftsführer von Dale Carnegie Austria Training GmbH


Produktionsunternehmen (220 MA):
In einer Aufstellung beschreibt der Repräsentant des Geschäftsführers einer traditionsreichen Firma, die er sanieren soll, starke Tendenzen, das System zu verlassen. In der Realität hat er zu diesem Zeitpunkt seinen Rücktritt angeboten, der aber vom Eigentümer nicht akzeptiert wird. Statt dessen wird er überredet, seinen Vertrag zu verlängern. Drei Monate später hat er einen Herzinfarkt. Er kommt nach ein paar Monaten wieder zurück, kann aber die schwierige finanzielle Lage des Betriebs nicht mehr in den Griff bekommen. Letztendlich muss er hilflos zusehen, wie er im Hintergrund entmachtet und frühzeitig aus seinem Vertrag entlassen wird.


Technologiebetrieb (65 MA):
In einem techniklastigen Unternehmen überlegt der Gründer, den Betrieb an seinen Sohn zu übergeben. Die Berater sollen im Vorfeld das erweiterte Führungsteam entwickeln. Es wird eine Organisationsaufstellung als geeignete Intervention angedacht, die auf eine Supervisionsaufstellung des Themas folgen soll. In der Aufstellung zeigen sich verdeckte Loyalitäten zur verstorbenen Frau des Gründers. Vor der eigentlichen Aufstellung bricht der Gründer und alleinige Eigentümer den Übergabeprozess ab, weil er sich noch zu „jung zum Aufhören“ fühlt. Drei Monate später wird ein bösartiger Krebs diagnostiziert; ein halbes Jahr darauf verstirbt der Gründer mit 62 Jahren.


Rechtsanwaltskanzlei (11 MA):
In einer Anwaltskanzlei kommt es nach Übergabe an die zweite Generation und Eintritt eines neuen Partners zu Stellvertreterkämpfen zwischen den Chefsekretärinnen. Aus dem beauftragten Konfliktmanagement folgt eine Organisationsaufstellung, die die zugrunde liegende Dynamik zwischen den Partnern aufzeigt. Das Ungleichgewicht hinsichtlich Zugehörigkeit (Familie und Dauer), gesellschaftlicher Anteile und Erwerb derselben wird geklärt und die Konflikte und Verstrickungen sind damit gelöst, die Chefsekretärinnen blicken einander wieder freundlich in die Augen und die Partner diskutieren einen neuen, gemeinsamen Weg.


HealthCareConsulting:
"Für mich war und ist Aufstellungsarbeit eine sehr spannende, interessante und auch aufschlussreiche Erfahrung.

Ich habe Aufstellungsarbeit vorerst als Repräsentant erlebt und gesehen, wie diese Methode Dinge ans Licht bringen kann, die bisher unbewusst waren.
Meine Meinung vor der ersten Aufstellung war, dass es sich dabei um nichts Seriöses handelt und hier viel interpretiert und gedeutet wird, wo nichts zu interpretieren und zu deuten ist.

Nach meiner ersten Aufstellung war diese Meinung verflogen und ich habe die Möglichkeiten von Aufstellungsarbeit ein Stück erleben dürfen. Dies hat sich auch in den darauf folgenden Aufstellungen bestätigt. Bis ich den Entschluss gefasst habe, die Unternehmensübergabe von meinem Vater auf mich auch in einer Aufstellung darzustellen.

Unter der sehr einfühlsamen und kompetenten Anleitung von Frau Dr. Manuela Mätzener konnte ich unterschiedliche Fragestellungen bearbeiten und in der Aufstellung für mich sichtbar machen. Es waren faszinierende Erlebnisse, die mich in dem Übergabeprozess unterstützt, bestärkt und motiviert haben.

Für mich ersetzt Aufstellungsarbeit eine solide strategische Planung im Übergabeprozess nicht. Doch sie hilft die zwischenmenschlichen Beziehungen - potentielle Konflikte und auch starke Bindungen - sichtbar zu machen.

Mir hat in der Aufstellungsarbeit gefallen und auch sehr gut getan, dass Frau Dr. Manuela Mätzener in den Vorbesprechungen und auch danach ein sehr gutes Gefühl für die Situation und die Umstände des Unternehmens entwickelt. Dabei ist sie niemals dominant oder bestimmend und versucht ein Konzept aufzuzwingen. Sie gibt sehr gute Haltegriffe, die einem Hilfe und Sicherheit für die zukünftige Weiterentwicklung geben."

Mag. Dominik Flener / Geschäftsführer von HealthCareConsulting / 2. Generation / Wien


Zach Kunstschlosserei und Metallbau GmbH und Schlossereitechnik GmbH:
"Ich habe Frau Dr. Mätzener zunächst in der Einzelarbeit für ein persönliches Anliegen im Zusammenhang mit meinem Persönlichkeits -Coaching kennengelernt. Sie wurde mir damals, vor eineinhalb Jahren, von meinem Berater Karl Zemann von der LGS Personal Unternehmergruppe empfohlen und ich fand die lösungs- und zielorientierte Arbeitsweise unterstützend und effizient.

Aufstellungsarbeit kannte ich zu diesem Zeitpunkt persönlich noch nicht. Das in der Zwischenzeit aufgebaute Vertrauen zu Manuela Mätzener, Ihre Spezialisierung auf Familienbetriebe und meine Neugierde diese Methode kennenzulernen, all das führte dazu, dass ich mir unsere vier Generationen in Form einer ersten Aufstellung 'anschaute'.

Ich fand die Aufstellung sehr interessant und spannend und war fasziniert von den Rückmeldungen der Repräsentanten. Vor allem nach einiger Zeit ist es möglich, die gesehenen und gehörten Dinge besser zuzuordnen. Dafür ist die kontinuierliche Betreuung über einen längeren Zeitpunkt gut und sinnvoll.

Mittlerweile habe ich schon drei Aufstellungen gemacht, die schon genannte Generationen-Aufstellung, eine Familienaufstellung und eine Teamaufstellung. Die Geschichte unseres Unternehmens ist so komplex, dass die vielen Aspekte einfach Zeit und Entwicklung brauchen.

Durch die Aufstellungsarbeit habe ich auch viel über meine Rolle als Chef und das, was sich meine Mitarbeiter von mir wünschen und brauchen, erfahren. Ich kann Aufstellungsarbeit sehr empfehlen und zwar nicht erst dann, wenn man nicht mehr weiß, was man tun soll, sondern vor allem für personelle und strategische Fragen das Unternehmen betreffend. Aufstellungsarbeit trägt ja das Eigene nach Außen und macht es sichtbar. Insofern unterstützt es aus meiner Sicht Klarheit über das ohnehin bereits Gefühlte zu bekommen und stärkt den Entschluß, dem Eigenen zu folgen."

Dieter Zach / Geschäftsführer der Zach Kunstschlosserei und Metallbau GmbH und Schlossereitechnik GmbH /
4. Generation / Wien